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Der Schieberweg des Ventils istlagegeregelt. Der Regel- und Verstärkerteil ist im Ventil integriert.Ventilmagnet (Amerikanische Norm)Der Ventilmagnet schaltet das Ventil um.In FluidSIM wird mithilfe einer Marke der Ventilmagnet mit dem entsprechendenelektromagnetisch betätigten Ventil gekoppelt.WegmaßstabDer Wegmaßstab dient als Hilfskomponente zur Aufnahme von Schaltern amZylinder.
Dabei stellen Marken im Wegmaßstab den Bezug zu dem eigentlichenNäherungsschalter bzw. Grenztaster im elektrischen Schaltkreis her.© Festo Didactic GmbH & Co. KG und Art Systems • FluidSIM315B. KomponentenbibliothekZustandsanzeigerDer Zustandsanzeiger markiert automatisch eine in Ruhestellung betätigteKomponente als betätigt.SchaltnockenDer Schaltnocken markiert automatisch ein in Ruhestellung mechanisch betätigtesWegeventil als betätigt.TextMit der Textkomponente können Komponenten in Schaltplänen beschriftet,Kennungen für Komponenten vergeben oder Schaltpläne mit Kommentaren versehenwerden.
Der Text und die Erscheinung einer Textkomponente können nahezu beliebigverändert werden.ZustandsdiagrammDas Zustandsdiagramm protokolliert die Zustandsgrößen der wichtigsten Komponenten und zeigt sie grafisch an.KlemmenbelegungslisteDie Klemmenbelegungsliste erzeugt automatisch Anschlussklemmen im elektrischenSchaltkreis und zeigt die Zuordnung in einer Tabelle an.Funktionsdiagramm-EditorMit dem Funktionsdiagramm-Editor können Funktionsdiagramme, wie zum BeispielWeg-Schritt-Diagramme, erstellt werden.316© Festo Didactic GmbH & Co.
KG und Art Systems • FluidSIMB. KomponentenbibliothekStücklisteDie Stückliste untersucht die vorhandenen Komponenten und erstellt eine Liste,in der die Kennungen und die Komponentenbezeichnungen in den Spalten und dieKomponenten in den Zeilen stehen.RechteckDas Quadrat bzw. Rechteck gehört zu den zusätzlichen Grafikelementen, die inSchaltkreisen verwendet werden können.EllipseDer Kreis bzw. die Ellipse gehört zu den zusätzlichen Grafikelementen, die inSchaltkreisen verwendet werden können.BilddateiBilder können in FluidSIM wie alle anderen Komponenten und Objekte eingefügt undplatziert, verschoben, rotiert und gespiegelt werden.
Außerdem lassen sich Bilderauch – wie Rechtecke und Ellipsen – frei skalieren.© Festo Didactic GmbH & Co. KG und Art Systems • FluidSIM317C. LehrmaterialübersichtDieses Kapitel enthält eine Zusammenstellung des didaktischen Lehrmaterials in FluidSIM, das nicht im Kapitel B, „Die Komponentenbibliothek“, beschrieben ist. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um dieÜbersichtsbilder, Funktionsdarstellungen, Animationen, Übungsaufgaben und Lehrfilme, die über das Didaktik -Menü aufgerufen werdenkönnen.Die folgenden Abschnitte sind thematisch geordnet.
Falls zu dembeschrieben Thema eine Animation existiert, so steht rechts nebendem Titel ein -Zeichen. Der letzte Abschnitt gibt einen Überblick überdie Lehrfilme.C.1Grundlagen derPneumatik1 Struktur pneumatischer SystemePneumatische Anlagen können in funktionalen Einheiten aufgeteilt werden.Das Bild zeigt vereinfacht den Signalfluss zwischen den Elementen einerSteuerkette.☞ Zeigen Sie die Parallele zum allgemeinen EVA-Prinzip (Eingabe,Verarbeitung, Ausgabe).2 Der SystemschaltplanSchaltpläne werden so gezeichnet, dass Energien und Signale von untennach oben fließen.
Die Nummerierung der Elemente erfolgt nach ihrerjeweiligen Funktion im Schaltplan.☞ Arbeiten Sie am Schaltplan den Unterschied zwischen Arbeits- undSteuerleitungen heraus.318© Festo Didactic GmbH & Co. KG und Art Systems • FluidSIMC. Lehrmaterialübersicht3 Bezeichnung der Elemente im SchaltplanDas Bild zeigt die Beziehung zwischen den verschiedenen Ebenen desSchaltplans.4 Bezeichnung der Elemente im SchaltplanDas Bild zeigt die Position des Rollenhebelventils im Schaltplan (im Grundzustand durch den Zylinder betätigt) im Unterschied zur physikalischenAnordnung in der realen Anlage.5 Bezeichnung der Elemente im SchaltplanDas Bild zeigt die Position des Rollenhebelventils im Schaltplan (imGrundzustand unbetätigt) im Unterschied zur physikalischen Anordnungin der realen Anlage.6 Nummerierung der ElementeAlle Elemente eines Schaltplans sollten in der Ausgangsstellung gezeichnetwerden.
Wenn Ventile in der Ausgangsstellung betätigt sind, so muss diesdurch einen Pfeil oder – im Falle eines Grenztasters – durch die Darstellungdes Nockens angezeigt werden.☞ Erläutern Sie die den Unterschied der Begriffe Ruhestellung, Grundstellung und Ausgangsstellung.© Festo Didactic GmbH & Co. KG und Art Systems • FluidSIM319C. LehrmaterialübersichtC.2Energieversorgung7 Schaltsymbole Energieversorgung und -aufbereitungDiese „ausführlichen“ Schaltsymbole für Elemente der Energieversorgungwerden meist nur benutzt, wenn besondere technische Spezifikationenvorliegen.☞ Ziehen Sie den Vergleich mit den vereinfachten Symbolen in Folie 8.8 Schaltsymbole EnergieversorgungDas Bild zeigt das ausführliche und das vereinfachte Schaltsymbol derWartungseinheit sowie das Symbol der Druckluftquelle.☞ Verweisen Sie auch auf die Einzelschaltsymbole der Folie 7.9 WartungseinheitNormalerweise werden Filter, Druckregelventil und Druckluftöler zu einerWartungseinheit kombiniert.
Vor allem die Auswahl des Druckluftfilters spielteine wichtige Rolle für die Versorgung der Anlage mit sauberer Druckluft.☞ Vergleichen Sie zur Funktionsweise des Filters die nächste Folie.10 DruckluftfilterDie Druckluft strömt von links nach rechts durch den Filter. Sie wirdüber die Drallscheibe in die Filterschale geführt. Durch Rotation werdenschwerere Partikel und Wassertröpfchen an die Filterschale geschleudert.Die vorgereinigte Luft strömt dann durch die Filterpatrone. Diese besteht aushochporösem, gesintertem Material.☞ Weisen Sie auf die Notwendigkeit regelmäßiger Wartungsintervalle hin.320© Festo Didactic GmbH & Co.
KG und Art Systems • FluidSIMC. Lehrmaterialübersicht11 KältetrocknungDer Taupunkt ist die Temperatur, bei der die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit zu kondensieren beginnt. Je niedriger der Taupunkt, desto wenigerWasser ist in der Druckluft enthalten. Mit der Kältetrocknung ist es möglich,Taupunkte zwischen 2°C und 5°C zu erreichen.☞ Vergleichen Sie diese Methode mit der Lufttrocknung durch Absorptionund Adsorption.12 AbsorptionstrocknungBei der Absorptionstrocknung handelt es sich um ein rein chemischesVerfahren. Die Feuchtigkeit der Luft verbindet sich mit Trocknungsmittel,dieses verflüssigt sich und sammelt sich am Behälterboden.
DiesesKondensat muss regelmäßig abgelassen und das Trocknungsmittel ersetztwerden.☞ Vergleichen Sie dies mit der Adsorptionstrocknung.13 AdsorptionstrocknungBei der Adsorptionstrocknung werden die in der Druckluft enthaltenen Gaseund gelösten Stoffe an der Oberfläche eines Körpers angelagert. Mit diesemVerfahren sind Taupunkte bis zu -90°C erreichbar.☞ Vergleichen Sie dies mit der Absorptionstrocknung.14 DruckluftölerIm Allgemeinen sollte die Druckluft nicht geölt werden.
Sollten beweglicheTeile eine externe Schmierung benötigen, so muss die Druckluft ausreichendund fortlaufend mit Öl angereichert werden. Das Ölen der Druckluft solltesich immer nur auf die Abschnitte einer Anlage beschränken, in denen geölteLuft benötigt wird.☞ Zeigen Sie an der Wartungseinheit (Bild Folie 9) die Position des Ölers.© Festo Didactic GmbH & Co. KG und Art Systems • FluidSIM321C. Lehrmaterialübersicht15 Druckluftöler (Detail)Der Öler wird von Druckluft durchströmt, durch Verengung im Durchflusskanal entsteht ein Druckgefälle und damit eine Saugwirkung über Tropfkammerund Steigleitung.
Die Öltröpfchen werden durch den Luftstrom zerstäubt.Einige pneumatische Elemente dürfen nur mit geölter bzw. nicht geölter Luftbetrieben werden.☞ Weisen Sie darauf hin, dass der Ölstand regelmäßig kontrolliert werdensollte.16 Druckregelventil mit AbflussöffnungZweck der Druckregelung ist es, den Ausgangsdruck (Sekundärdruck)konstant zu halten, unabhängig von Schwankungen des Eingangsdrucks(Primärdruck). Steigt durch externe Einwirkung der Druck am Ausgang überden eingestellten Wert, wird über eine Entlassungsöffnung (3) entlüftet.Die Animationen zeigen sowohl die Regelfunktion von 1 nach 2 als auch dieDruckbegrenzungsfunktion bei Druckschlägen von der Ausgangsseite.17 DruckluftverteilungDa in Leitungssystemen immer Druckverluste entstehen, muss der Verdichtereinen Druck von mindestens 650 bis 700 kPa (6,5 bis 7 bar) liefern,wenn an der Einzelanlage 600 kPa (6 bar) zur Verfügung stehen sollten.Zur Stabilisierung der Druckes wird dem Kompressor ein Windkesselnachgeordnet.
Ablasshähne für Kondensat befinden sich immer an dentiefsten Stellen.☞ Fragen Sie die Teilnehmer, weshalb das Leitungsgefälle immer vomVerdichter weg führt.18 KolbenverdichterMehrstufige Kolbenverdichter werden zum Erreichen relativ hoher Drückeeingesetzt. Die Luft wird vom ersten Kolben verdichtet, zwischengekühlt undvom zweiten Kolben erneut verdichtet.☞ Diskutieren Sie Vor- und Nachteile von Kolbenverdichtern.322© Festo Didactic GmbH & Co.
KG und Art Systems • FluidSIMC. Lehrmaterialübersicht19 StrömungsverdichterDie Luft wird mit einem oder mehreren Turbinenrädern in Strömungversetzt. Die abgebildete Bauart bezeichnet man wegen der axialenStrömungsrichtung als Axialverdichter. Sie ist besonders für großeLiefermengen geeignet.☞ Zeigen Sie, wie auch hier kinetische Energie in Druckenergie umgewandelt wird.20 Ringleitung und VerbundnetzUm Wartungsarbeiten, Reparaturen oder Erweiterungen des Netzes besserdurchführen zu können, ist es ratsam, das Netz in einzelne Abschnittezu unterteilen.















