Диссертация (1101206), страница 37
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Haben Sie schon mal so eine Ansage bei IKEA gehört?Moderatorin: Ne.Moderator: Gibt’s nicht.Moderatorin: Du, das alles du.Moderator: Ja, so iss es.Moderatorin: Das macht eigentlich ganz kirre. Mit dem „du“, da fühl ich mich,verjagen sie mir. Ja, was iss denn? Also...Moderator: Unsere zwei Hörerinnen aus <...>, die möchten aus diesem Grundgerne mal wissen, ob es stimmt, dass in Schweden gar keine Sie gibt. Das wäre eintolles Ding?„Das Du gab’s immer schon, aber ein Sie wie bei uns als Höflichkeitsform – dasgab’s in Schweden nicht. Dabei nutzen sie die dritte Person. Also statt „Möchten Sienoch etwas Tee?“ sagte man dann „Möchte der Herr noch etwas Tee?“.
In den 60erJahren dann, als es überall die Sitten lockerten, war’s für meisten Schweden zu blöd,diese komplizierte Form weiter zu benutzen, und sie gingen zum allgemeinen duzenüber. Und schließlich sagte der Direktor der nationalen Gesundheits- und2Sozialbehörde, dessen Amtsantritt im Jahr 1967, er werde von nun an alle Mitarbeiterseiner Behörde duzen. Das war sozusagen das offizielle Signal für die du-Reformen,wie es im Schwedischen heißt.
Aber es hat nur sozusagen amtlich festgehalten, was dieSchweden sowieso schon praktizierten“.• AmeisenbeerdigungModerator: Einen schönen guten Morgen am Montag! <...> In die neue Wochemit Gigi D’Agostino und La passion. Also richtig was zum wach werden. Vorher nefrische Folge unserer Wissensserie „Stimmt’s“ und da geht’s heute um Ameisen. Undda die ja im Grunde ja schwarz tragen, könnt ich wieder schon vorstellen, dass Ameisenihre Toten beerdigen, genau wie wir Menschen. Natalie Hirschig aus Stockelsdorf, diemöchte noch genau das gerne wissen von unserem Wissensexperten Christoph Drösser.Stimmt es, dass die Ameisen ihre Toten beerdigen? Hier ist die Antwort.„Man sagt das nicht nur über Ameisen, sondern auch über Küchenschaben.
Wennman da eine in der Küche aufspürt und tötet, dann kommen gleich fünf oder zehn zurBeerdigung. Da ist tatsächlich was dran. Nämlich dann, wenn die Ameisen Ihre Kücheals Teil ihres Baus empfinden. Der wird nämlich immer peinlich sauber gehalten unddazugehört es, dass man die Toten abtransportiert, damit durch die Verwesung keineInfektionen entstehen.
Bis vor ein Paar Jahren glaubte man, dass es dieVerwesungsprodukte sind, die bei den Ameisen diesen Reflex auslösen, dass sie dieToten wegtransportieren. Aber vor vier Jahren haben dann Forscher herausgefunden,die Ameisen produzieren bestimmte Duftstoffe, solange sie leben, und sobald dieseDuftstoffe dann nicht mehr da sind, werden sie von den anderen für tot erklärt“.• Monopoly ursprünglich ein kapitalistisches Spiel?Moderator: Monopoly, das ist ja ’n Spiel, bei dem es darum geht, möglichstschnell möglichst viel Kohle zu scheffeln.
Kaum vorstellbar darum, dass wirklich wahriss, was Monika Wichmann aus Hannover da gehört hat. Und heute Morgen will sie es3von unserem Wissensexperten Christoph Dösser so richtig wissen. Stimmt es, dassMonopoly ursprünglich ein antikapitalistisches Spiel gewesen ist? Das ist die Frage.„Das Spiel Monopoly ist seit 1934 unter diesem Namen im Handel. Aber derAutor Charles Darrow war nicht der Erfinder. Schon seit 1904 gab es nämlich ein Spielmit dem Titel The Landlord’s Game, das Spiel erfunden von Elizabeth Magie Phillips.Diese Frau Phillips war tatsächlich eine Linke. Sie war eine Anhängerin desSozialreformers Henry George.
Das Übel der Welt lag für sie darin, dass Landbesitzeraufgrund ihrer Vermieteinkünfte ein Vermögen anhäufen konnten, ohne zu arbeiten.Und ihr Spiel hatte einen pädagogischen Anspruch, den Leuten zu zeigen, wie dieserMechanismus funktioniert. Das hatte noch hervorragend geklappt. Nur dass es denLeuten Spaß machte, Monopolist zu werden, und dass sie es nicht mit Abscheuabwandten. Also weder im Spiel noch in der realen Welt haben es die reformerischenIdeen sehr weit gebracht.
Der Kapitalismus hat gesiegt, was nicht zuletzt daran zeigt,dass andere Leute dann mit der Idee von Elizabeth Phillips reich geworden sind“.Moderatoren on Air im Studio:•Diese späte Idee ging voll in die Hose, möchte man sagen.•Pädagogische Idee vor allem.•Aber da gab es ja noch dieses Met Monopoly, na?•Wie ging das? Das hab ich nie gespielt.•Muss man da versuchen so schnell wie möglichst sein ganzes Geld zuverlieren.•Nein, das war, glaube ich, so ’n Spiel des Lebens so umgedreht.•Das würde mir persönlich einfacher fallen.• Ist Honig gesünder als Zucker?Moderator: Mit Ernährungstipps hier bei uns natürlich.
Wo denn sonst, ja? Honigzum Beispiel sagen wir im Grunde genommen immer: Mensch, Honig viel gesünder alsZucker und viel mehr Vitamine. Immer schön Honig in den Tee und kein Zucker. So4wir haben Zetteln. So wie Veronika, unsere Hörerin Veronica Sattelmeier <...>: derneue Zucker gesünder und so weiter und so fort. Und da fragt sie sich, was ist denn dadran eigentlich?Moderatorin: Und wir fragen natürlich unseren süßen NDR2-WissensexpertenChristoph Drösser, ob Honig gesünder ist als Zucker.Moderator: Er wusste es ja genau.„Zucker hat ein schlechtes Image, Honig dagegen ein gutes. Was aberunterscheidet sie wirklich, Honig besteht so etwa 20 Prozent aus Wasser.














