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das Mädchen ist attraktiv
Sie sieht attraktiv aus.
Auf der zweiten Stufe der Valenzanalyse bezeichnet das Beziehungswort einen Menschen (Hum) und zwar einen menschen, weiblichen Geschlechts.
Eine attraktive Dame.
Bei der Realisierung der zweiten Bedeutung dieses Adjektivs –„günstig „ und „verlockend“ ist das Adjektiv – attraktiv ebenso einwertig. Das Beziehungswort (der Hauptaktant) kann in diesem Fall in zwei Funktionen gebraucht werden: 1. das attraktive Angebot – diese Funktion ist attributiv. Und -das Angebot ist attraktiv – in prädikativer Funktion. Und wie ist seine semantische Beschaffenheit? Das bestimmen wir auf der zweiten Stufe – das Beziehungswort wird durch ein abstraktes Substantiv bezeichnet.. Dies zeigt das folgende Beispiel: 2B Abstr. Ein attraktiver Vorschlag.
Eine attraktive Stelle.
Quellenverzeichni
Charitonowa I. J. “Theoretische Grammatik der deutschen Sprache” Kiew,1976.
Stepanowa I. J., Helbig G. “Wortarten und das Problem der Valenz der deutschen Gegenwartssprache”, Leipzig, 1978.
Brinkmann H. „Deutsche Sprache“ Düsseldorf, 1962.
Behaghel O. „Deutsche Syntax“,Bd II, Heidelberg,1924.
Heyse G.C. A. „Deutsche Grammatik“ Hannover/Leipzig 1908.
Admoni W. G. “Der deutsche Sprachbau” Leningrad, 1966.
Sommerfeld K.-E., Schreiber H.“Wörterbuch zur Valenz und Distribution deutscher Adjektive“,Leipzig, 1977.
Список литературы
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1 W. Admoni, I, S. 64 – 85.
2 Charitonowa I. J. “Theoretische Grammatik der deutschen Sprache” Kiew, 1976.
3 Stepanowa M.D., Helbig G. „Wortarten und das Problem der Valenz in der deutschen Gegenwartssprache“
Leipzig 1978, s. 118
4 Zitiert nach : J Hebig, W. Schenkel. „ Wörterbuch zur Valenz und Distribution deutscher Verben“ VEB Bibliographisches Institut. Leipzig 1973 s. 13
5 Behaghel O.: “Deutsche Syntax” Bd. II, Heidelberg 1924, s. 113
6 Heyse G.C.A. “Deutsche Grammatik” Hannover / Leipzig. 1908, s. 296
7 Brinkmann H.: “Die deutsche Sprache” Düsseldorf 1962, s. 223
8 Erben G. “Abziβ der deutschen Grammatik”, Berlin 1964, s. 231
9 Grebe P.: “Der Groβe Duden. Grammatik der deutschen gegenwartssprache“ Mannheim 1959, s. 436, 466
10 Admoni W.G. “Der deutscte Sprachbau” Leningrad 1966, s. 80
11 Admoni W.G. “Der deutscte Sprachbau” Leningrad 1966, s. 81
12 Admoni W. “Der deutsche Sprachbau”, s. 82
13 Admoni W. “Der deutsche Sprachbau”, s. 84
14 Hellbig G. “Theoretische und praktische Aspekte eines Valenzmodells” In Bva. Leipzig 1971, s. 35
14
15 Stepanowa M.D.: „Die Zusammensetzung und die “innere Valenz” des Wortes“. In: „Deutsch als Fremdsprache“ 1967,Helf 6
16 Sommerfeld K.-E., Schreiber H., „Wörterbuch zum Valenz und Distribution deutscher Adjektive“ Leipzig 1977, s. 17, 315
17 () – das Zeichen bedeutet, daβ der Satz grammatisch falsch ist (ungrammatisch).
18 Schmidt W.,I, S.198.
19 das Satzminimum- die minimale Zahl der notwendigen Satzglieder.
20 Sn – Substantiv im Nominativ.
Adv.- Adverb.
PS – Präposition und Substantiv.
21 Sa – Substantiv im Akkusativ.
22 Sd – Substantiv im Dativ.
23 VEB Bibliografisches Institut, Leipzig 1977. s. 37















